Tiergestützte Therapie

Psychologische Praxis Voitsberg Mag. Sonja Eherer

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Tiergestützte Therapie

„ Ein Hund ist ein Begleiter, der uns daran erinnert, jeden Augenblick zu genießen“

 

Die Hundetherapie ist ein alternativmedizinisches Behandlungs-verfahren. Für diese Art der Behandlung ist nicht jeder Hund geeignet. Zusätzlich zu den Begleitprüfungen müssen sie eine „Tiergestützte Therapie Ausbildung“ durchlaufen. Nach der Auswahl auf Eignung werden sie für den Umgang mit Kindern und Erwachsenen geschult.

 

Lila hat ihre Ausbildung im Jahr 2012 beim Verein „Tiere als Therapie“ abgeschlossen und ist derzeit in der Albert-Schweitzer-Klinik tätig. Vorherige Einsatzbereiche waren die VS Peter Rossegger in Graz, NMS Karl Morre und die Lebenshilfe Tagesförderstätte Niesenbergergasse.

 

Die heilsame Wirkung von Tieren wird zunehmend in der sozialen Arbeit genutzt. Tiere üben auf Menschen eine positive Kraft aus. Das Besondere an der Therapie mit Hunden im Allgemeinen ist ihre beruhigende und schützende Wirkung auf den Menschen. Sie kommunizieren auf einer zwischenmenschlichen Ebene ohne Worte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hunde haben einen hohes Aufforderungsverhalten, was bei älteren Menschen zu höherer Motivation führt, Tätigkeiten auszuführen. Dies führt unter anderem zur Verbesserung von Kommunikation, Beweglichkeit, Kontaktaufnahme zur Umwelt und Akzeptanz. Bei demenzkranken Menschen werden Erinnerungen an früher aktiviert und sie erhalten körperliche Zuwendung und Wärme.

 

Alle Menschen werden von ihnen gleichermaßen uneingeschränkt angenommen. Diese Akzeptanz ist besonders in Bereichen, in denen Verbalkommunikation kaum oder nur minimal möglich ist, besonders effektiv.

 

Für Schulen biete ich Vorträge für den richtigen Umgang mit dem Hund an. Hierbei werden Regeln durch besprochen und im Anschluss daran Übungen mit Lila gemacht.

 

Kosten:

Bei Besuchen in Seniorenheimen oder Schulen 50,00 € pro Einheit (50 Minuten)

Bei mehrmaligen Besuchen verhandelbar.

Durch die Anwesenheit des Hundes fällt es in vielen Fällen leichter, Vertrauen zu fassen und sich zu öffnen.

 

Bei Kindern lässt die neutrale und erwartungsfreie Haltung des Hundes schneller eine Beziehung zwischen Hund und Kind entstehen.

Ein Hund ist unvoreingenommen und hat keine Erwartungen, kleine Patienten können sich dem Hund bedingungslos offenbaren.

 

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